ÖZKD Heft 3/4, 2020 neu erschienen!

Denkmalforschung
Außenansicht eines Gebäudes
Sommerfrischevillen, Nachkriegsmoderne und Denkmalschutzstrategie: Die vorliegende Doppelnummer der ÖZKD greift verschiedenste Denkmalthemen auf.

Den Anfang macht ein Fachgespräch unter dem Titel „Die Sommerfrischevillen im Salzkammergut. Inventarisation und Unterschutzstellungsstrategie des Bundesdenkmalamtes“, das im November 2019 in der Trinkhalle von Bad Ischl abgehalten wurde: „Die Unterschutzstellungsstrategie des Bundesdenkmalamtes“ sowie die Sommerfrischevillen des Salzkammerguts waren Schwerpunktthema.

Die Frage nach der Inventarisation und Denkmalbedeutung von Villen und Einfamilienhäusern des 19. und 20. Jahrhunderts wird für die Denkmalpflege zunehmend wichtiger: Der zweite Teil der ÖZKD ist somit den „Sommerfrischevillen und Einfamilienhäusern“ gewidmet.

Auf Grund zahlreicher eingelangter Beiträge aus dem Bereich von Sakralbauten und des Barock, konnte in diesem Heft ein weiterer Schwerpunkt gesetzt werden, der die aktuelle Bandbreite an Restaurierungs- und kunstgeschichtlichen Fragen in diesem Bereich exemplarisch aufzeigt. Er reicht von Restaurier-Erkenntnissen im Bereich der Gotik über die Barockfassaden der Augustiner-Chorherrenstifte, die Dreifaltigkeitskapelle von Leithaprodersdorf und die Pfarrkirche von Rappoltenkirchen, Untersuchungen des Schottenstifts bzw. der Schottenkirche in Wien, Josef Stammel zugeschriebene Tierfiguren und den Schwarzenberggarten in Wien bis hin zu den Fresken in Gurk in Zusammenhang mit den Anfängen der „Bildwissenschaft“ in Österreich.

Dem Themenbereich der Nachkriegsmoderne, der während des Fachgesprächs in Bad Ischl beim Thema der Unterschutzstellungsstrategie diskutiert wurde, ist ein eigener Bereich am Ende der vorliegenden Doppelnummer gewidmet.

Inhaltsverzeichnis

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